David gegen Goliath

13.11.2010 08:59

Im US-Bundesstaat South Dakota ist ein kleiner Jack Russell Terrier über sich hinausgewachsen. Der Hund jagte einen fast zehnmal so schweren Puma auf einen Baum - er hielt das Raubtier wohl für eine gewöhnliche Hauskatze.

In den USA hat ein nur acht Kilogramm schwerer Jack-Russell-Terrier einen etwa 68 Kilogramm schweren Puma auf einen Baum gehetzt. Der erst jetzt publik gewordene Vorfall ereignete sich am Dienstag auf einer Farm im Staat South Dakota.

Sein Hund "Jack" habe die Angewohnheit, Katzen auf Bäume zu jagen, sagte Chad Strenge der Zeitung "The Argus Leader". "Jack" habe wohl gedacht, bei dem Puma handele es sich um eine gewöhnliche Katze. Strenge griff nach eigenen Angaben zu einem Jagdgewehr, um den Puma aus dem Baum zu jagen und zu verfolgen. Anschließend erschoss er das Raubtier. Das Gesetzt des Bundesstaates erlaubt den Abschuss von Pumas, wenn die Menschen sich von Großkatzen bedroht fühlen oder um Vieh und Haustiere fürchten müssen.

Puma-Experte Jonathan Jenks erklärte, Jäger benötigten in der Regel zwei bis drei Jagdhunde, um einen Puma auf einen Baum zu hetzen. Das Raubtier von der Farm sei wohl einfach nicht hungrig genug gewesen, um Terrier "Jack" anzugreifen, womöglich sei es auf der Suche nach einem neuen Revier auf das Anwesen gelangt.

Quelle: Der Spiegel

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